Initiative Ganzheitliche Krebstherapie Bonn-Köln

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Die Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Heinrich Kremer

Am 24. November 2010 hielt Jörg Hentschel, Heilpraktiker und Referent der Akademie für Cellsymbiosistherapie in Wenden, bei der Initiative Ganzheitliche Krebstherapie Bonn einen Vortrag über die von Dr. med. Heinrich Kremer entwickelte Therapie. Diese Ausführungen halten wir für so bedeutsam für die Erklärung der Entstehung von Krebserkrankungen, dass wir nachstehend auf Möglichkeiten hinweisen, wie sich Interessierte und Betroffene über diese Therapieform ausführlich informieren können.

Nach den Grundlagen der Cellsymbiosistherapie können chronische Krankheiten u.a. durch potentiell zunehmende Störungen der Zellleistungen, die durch deren Mitochondrien mitgesteuert werden, entstehen. Ursache für solche Störungen sind u.a. chronische Entzündungen, Mangelzustände oder nicht gedeckter höherer Bedarf an Aminosäuren (notwendige Eiweisse), Spurenelementen, Belastungen durch Schwermetalle, Stress und andere mehr.

Auf der homepage der Akademie www.akademie-cst.de können Sie sich zu folgenden Themen eingehender informieren:

  • Was sind Mitochondrien?
  • Krankheiten und Gesundheitsstörungen
  • Energiegewinnung der Zelle und freie Radikale
  • „Schutzschaltung“
  • Krankheiten mit gestörter Mitochondrienfunktion
  • Therapiekonzept der Cellsymbiosistherapie

Das Buch von Dr.Kremer „Die stille Revolution der Krebs- und Aids-Medizin“ ist im Moment leider vergriffen. Interessierte können sich bei www.heilpraktiker-medienshop.de vormerken lassen.

Allgemeine Informationen zur Mistel in Medizin und Wissenschaft

Mistelextrakte werden seit etwa 85 Jahren vorwiegend in der Krebstherapie eingesetzt. Heute...

Lesen Sie weiter bei www.allgemein.mistel-therapie.de.

Bonner Entwicklungen im Gesundheitswesen erhalten weltweit Beachtung

Pressemitteilung 8.9.2009

Der Bonner Arzt Dr. Achim Schuppert stellte in der letzten Woche auf dem Weltkongress der Ozontherapeuten in Tokyo sein Konzept der intratumoralen Ozontherapie vor.

Der auf die Nachbehandlung von Brustkrebspatienten spezialisierte Arzt, der in Bonn eine Praxisklinik für ganzheitliche Medizin betreibt, konnte anhand der Behandlung mehrerer Patientinnen belegen, dass das Injizieren eines Gasgemischs aus Ozon und Sauerstoff in Tumore in der Lage ist, diese Tumore komplett zurück zu bilden.

Erfolgreiche Lokalbehandlungen mit dieser Therapie waren bisher unbekannt. Die systemische Anwendung von Ozon als Ozon-Eigenblutbehandlung ist jedoch seit Jahren als komplementäre Krebsbehandlung etabliert. Schuppert hatte 2005 eine Studie seines Hauses veröffentlicht, in der er belegen konnte, dass sich durch den Einsatz der systemischen Therapie mit Ozon-Sauerstoff die 5-Jahres-Überlebensraten bei Brustkrebs deutlich steigern ließen.

Die anwesenden internationalen Wissenschaftler bezeichneten die vorgestellten Ergebnisse als einen wesentlichen Schritt zum besseren Verständnis des Krebsstoffwechsels.

(19th Ozone World Congress & Exhibition, Tokyo, Japan, Aug. 31 – Sept. 3, 2009. Veranstalter: International Ozone Association and Japan Ozone Association, President and Chairman Prof. Hiroshi Tsuno, Kyoto University, Japan)

Presseartikel aus FAZ.net, 7. Februar 2009:

Ein Dogma der Krebsmedizin fällt

Metastasen im Körper, heißt es, können Krebszellen genauso streuen wie der Primärtumor. Deshalb werden Lymphknoten oft radikal entfernt. Das ist falsch, haben jetzt Münchner Forscher eindeutig belegt.

Lesen Sie den FAZ-Artikel. »

Synergetische Innenweltreisen Nr. 4, Oktober 2004:

„Krebs ist ein Lernprozess, den die Seele selbst uns sendet“

Das sagt nicht etwa ein Psychotherapeut oder ein Seelsorger, sondern der Chirurg Prof. Raimund Jakesz in einem Interview mit der Zeitschrift Synergetische Innenweltreisen. Seine Vision von einem Gesundheitswesen stellt den Menschen, nicht die Krankheit in den Mittelpunkt und betrachtet Heilungsprozesse nicht mehr ausschließlich auf körperlicher Ebene. „Es ist für mich überhaupt keine Frage, dass man Krebs geistig heilen kann oder könnte, wenn für den Betroffenen, der sich selbst heilen will, optimale Bedingungen gegeben sind.“ In seinen Ausführungen schwingt sein leidenschaftliches Bekenntnis zum neuen Welt- und Menschenbild der Quantenphysik mit, in dem die unselige Spaltung von Geist und Materie überwunden ist und das den Weg zu einer ganzheitlichen Medizin freimacht.

Prof. Jakesz ist Leiter der Klinischen Abteilung für Allgemeinchirurgie an der Universitätsklinik für Chirurgie in Wien und behandelt insbesondere an Brustkrebs erkrankte Frauen. Neben seiner ärztlichen Tätigkeit leitet er zahlreiche Forschungsprojekte und ist als außerordentlicher Professor auch in der Lehre tätig. In all seinen Tätigkeitsfeldern auch auf internationaler Bühne tritt er für den Gedanken einer ganzheitlichen Medizin ein.

Das Interview in ganzer Länge können Sie nachlesen unter www.innenweltreisen.de.

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